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Die Sims 2 Test: Kinder

Geschrieben von Jan Harder

Eigentlich sind Kinder ja gar nichts Neues in der Welt der Sims, schließlich gab es die ja auch schon im Vorgänger. In der Neuauflage des Personensimulators hat sich aber vieles getan und davon erzählen wir euch in diesem Artikel.

Der Ernst des Lebens

Sobald ein Sim zum Kind wird, ist der härteste Teil der Kindererziehung in Sims 2 überstanden. Jetzt muss der Sprössling nicht mehr rund um die Uhr umgarnt werden, damit es ihm gut geht und er sich ordentlich entwickelt. Stattdessen liegt es nun in seiner Hand, was aus seinem Leben wird, denn ab sofort steht Schule auf dem Plan!

Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder) Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder)

Und als ob Schule nicht schon schlimm genug wäre, nein, jetzt gibt es auch noch Hausaufgaben, die gemacht werden müssen. Jeden Tag bringt der ABC-Schütze ein neues Hausaufgabenheft mit nach Hause, das es abzuarbeiten gilt. Wenn ihr eure Sim-Kinder nicht regelmäßig zum Erledigen der Hausaufgaben befehligt, wird das prompt mit schlechten Noten in der Schule bestraft. Schlimmer noch - alles, was nicht erledigt wird, bleibt liegen und muss nachgearbeitet werden. Dadurch ist es zwar nicht so schlimm, wenn man die Aufgaben an einem Tag mal nicht schafft, schließlich kann man alles nachholen. Wenn sich aber erst so ein richtiger Berg aufgetürmt hat, wird es stressig für den Sim. Schließlich kommt täglich Neues dazu!

Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder) Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder)

Aber auch das Lernen selbst will gekonnt sein. Zu Beginn tun sich die Kinder nämlich schwer, was das Abarbeiten der lästigen Schularbeiten betrifft und brauchen dazu recht lange. Da können aber die Verwandten helfen. Nach ein wenig Unterstützung durch die Alten fällt das Pauken dann auch gleich viel leichter und geht schneller von der Hand.

Die ersten Freunde

Die Schule ist aber nicht nur lästig, denn nirgends lassen sich leichter Freunde finden als dort. Und da ist es wenig überraschend, dass eure Sim-Kinder regelmäßig Schulfreunde mit nach Hause bringen. Und weil sich die beiden Kleinen ja schon kennen, ist ihr Beziehungswert auch schon ein wenig vorgewärmt. Da ist es im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderspiel, neue Freundschaften zu schließen.

Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder) Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder)

Und gespielt wird natürlich, wo es nur geht. Zwar dürfen die Kinder schon mit den Spielzeugen der Großen, also beispielsweise dem Schachbrett oder der Dartscheibe, spielen, so richtig Laune machen aber erst die Kinderspielsachen. Anstatt der Klötzchen, die noch interessant waren, als der Sim Kleinkind war, sind nun Puppenhaus, Spielzeugherd und Metallauto die Renner im Kinderzimmer. Aber nichts kann das Spielen mit Freunden toppen. Und das ist wieder einmal richtig süß. Besonders toll ist das Räuber und Gendarm Spiel anzusehen. Wie wild jagen sich die Kinder und beschießen sich mit ihren Fingerpistolen, bis einer theatralisch umfällt.

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Die Liebe hingegen ist noch lange kein Thema. Um derlei Dinge müssen sich die Kinder noch keine Gedanken machen und bis dahin kann die Zeit noch in ein paar neue Fähigkeitspunkte investiert werden. Denn auch im Kindesalter darf natürlich schon für die Zukunft vorgesorgt werden. Eine nette Alternative zum Selberlesen ist es aber noch immer, die Eltern aus dem Lieblingsbuch vorlesen zu lassen.

Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder) Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder) Die Sims 2: Hauptspiel - Test (Kinder)

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