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Die Sims 3 Reiseabenteuer: Erste Eindrücke

Geschrieben von Dirk Meidel

Kein Rabbit Hole

Auch wenn die Tempel und Pyramiden von außen aussehen wie ein Rabbit Hole (ein von den Sims nicht begehbares Objekt oder Gebäude), so sind sie es nicht. Sie sind weit entfernt davon, denn jeder Tempel kann erforscht werden. Einfach mal einen Blick in die Pyramide zu werfen ist leider nicht möglich. Erst wenn man die Eingangstüre geöffnet hat, kommt man in das Innere der Pyramide. Jedoch nur in den ersten Raum. Man kann zwar die Umrisse der übrigen Räume sehen, aber eben (noch) nicht in die Räume hinein blicken. Erst wenn man eine weitere Tür öffnet, offenbart sich der nächste Raum und die Lichter darin gehen an. Allerdings muss man einige Aufgaben erledigen, bevor sich die nächste Tür für den Sim öffnet.

Zum Beispiel muss erstmal Schutt weggeräumt werden, damit ein Schalter frei gelegt werden kann, der den Öffnungsmechanismus auslöst. Oder es müssen Statuen verschoben werden oder in Öffnungen das passende Stück eingesetzt werden, damit sich eine Tür öffnet. So gibt es zum Beispiel ein Loch in der Wand, in welches der Sim hineinfassen kann, oft findet sich in dem Loch ein Schalter, doch manchmal kommen auch jede Menge Käfer aus dem Loch über den Sim gekrabbelt. Ein Spaß für den Betrachter, weniger Spaß für den Sim. Oft öffnet sich auch eine versteckte Treppe oder eine Wand, welche gar keine richtige Wand ist, sondern eine versteckte Tür. Bis zu vier Stockwerke tief kann ein Tempel führen. Und das dank eines neuem Kellerbautools, welches auch in normalen Häusern in der ursprünglichen Nachbarschaft benutzt werden kann. Das neue Kellertool erlaubt es auf einfachste Art und Weise einen Keller zu bauen und das bis zu 4 Stockwerke tief.

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Aber zurück zu dem Sim in Ägypten. Neben Geheimtüren gibt es auch jede Menge Fallen. Zum Beispiel gibt es Feuer, das aus Löchern aus dem Boden hervorgestoßen wird. Ein ungeübter Sim verbrennt sich hier mal schnell den Hintern. Und steht der erstmal in Flammen, so hilft nur noch ein Sprung in einen Brunnen, um sich selbst zu löschen. Klettert er dann aus dem Brunnen, trieft der Sim nur so vor Wasser. Eine Anzeige zeigt an, wie lange der Sim noch so nass sein wird. In dieser Zeit kann der Sim problemlos am Feuer vorbei. Aber so ein Brunnen ist nicht nur zum Löschen geeignet, sondern in ihm versteckt sich oftmals auch ein Schalter oder man taucht in einem anderen Brunnen irgendwo im Tempel wieder auf. Daher sollte man in jeden Brunnen hineinspringen und ihn untersuchen.

Doch es gibt noch andere Hindernisse - wie riesige Felsbrocken, welche im Weg herum stehen. Einfach wegrollen kann man diesen leider nicht, sondern man benötigt zum Beispiel Werkzeug aus den anderen Abenteuerländern. Zum Beispiel eine Spitzhacke aus China. Somit ist man zum Beispiel gezwungen, anderen Ländern aus Reiseabenteuer ebenfalls einen Besuch abzustatten, bis man alle Geheimnisse und Sehenswürdigkeiten in China vollständig entdecken und erforschen kann. Der Sim kann Truhen öffnen, Schlüssel, Gold und andere Relikte finden. Es gibt eine ganze Sammlung an Relikten, darunter auch ein Sarkophag. In dem ist ebenfalls oftmals Gold zu finden ... in dem einen oder anderen gibt es allerdings auch eine Mumie zu entdecken.

Wer die Kampfkunst in China erlernt hat, brauch vor ihr keine Angst haben und kann sie einfach vermöbeln. Wer allerdings verlieren sollte im Kampf, der wird verflucht und stirbt innerhalb von 14 Tagen. Allerdings kann man seinen Sim auch retten. Regelmäßig werden kleine Tips gegeben, die dabei helfen, den Fluch zu brechen. Ziel einer solchen Erkundung ist natürlich die Schatzkammer, welche jede Menge Schätze beherbergt.

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